Future-Goal-Strategy

Future-Goal-Strategy

Was bedeutet "Future-Goal-Strategy"?

Was viele nur als Einzel- oder Insellösung anbieten, hat Petersen Consulting erstmals in einem interaktiven System, der “Future-Goal-Strategy”, zusammengefasst.
Zu dieser Strategie gehört die konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf die Nachfolge bzw. auf den Exit der Anteilseigner bzw. Inhaber.
Die einzelnen Bausteine dieser Strategie bestehen aus einem aktiven Riskmanagement des Unternehmens, der Notfallplanung für das Management und für das Unternehmen selbst, sowie der rechtzeitigen Nachfolgeplanung bzw. Exit-Strategie.

Wie ist die Vorgehensweise?

Nach einer SWOT-Anlyse und einer PEST-Analyse in der die Risikolagen und Schwächen des Unternehmens analysiert und identifiziert werden, folgt eine Konzentration auf die größten Engpässe und Wachstumsbereiche des Unternehmens (EKS). Die strategischen kurz-, mittel- und langfristigen Ziele werden konsequent auf den individuellen “Kompass” des Unternehmens, des Managements und der Anteilseigner bzw. Inhaber ausgerichtet. Wenn das Unternehmen außerhalb der Finanz- und Versicherungsbranche tätig ist, werden auch versicherungstechnische Risikolagen analysiert. All dies wird verbunden durch das von Petersen Consulting entwickelte FGS-Telemetrie-Cockpit.

Was ist der Vorteil?

So kann das Unternehmen langfristig wertmindernde Faktoren reduzieren, werterhöhende Faktoren fördern und die Marktpositionierung stärken, um zum Zeitpunkt der Übergabe an den oder die Nachfolger einen adäquaten Preis für das Lebenswerk erzielen zu können. Durch das ständige Monitoring über das FGS-Telemetrie-Cockpit, das gleichsam als permanent-EKG des Unternehmens alle wichtigen Kennzahlen und Messwerte zusammenführt, wird gewährleistet, dass der Zielfokus stets bestehen bleibt.

Was gehört noch dazu?

Zu der Notfallplanung gehört zum Beispiel die Analyse der DSGVO-Konformität des Unternehmens und deren Erreichung, sollte noch Handlungsbedarf bestehen, Notfallsimulationen und und ein umfangreiches Regelwerk, wer im Unternehmen wann was zu tun hat und wer was an wen kommuniziert, sollte es zu einem Notfall (z.B. dem Ausfall des CEO, Geschäftsführers oder Inhabers) kommen. Zu dieser Notfallplanung können z.B. auch eine Generalvollmacht, Testament, Patientenverfügung und sonstige Handlungsanweisungen sowohl im Unternehmen selbst, als auch im privaten Bereich des Unternehmers, gehören.Die rechtzeitige Stärkung und konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf den Exit der Anteilseigner oder Inhaber erleichtert die Suche nach einem adäquaten Nachfolger. Ob dieser nun aus der Familie kommt, aus dem Management oder von Außen.
Wir stehen gerne für ein kostenloses Erstgespräch zur Verfügung.
Wenden Sie sich bitte unter 0711/6567487 oder unter info@petersen-consulting.eu an uns - vielen Dank.
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